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Eine Zeitreise mit Jean Seberg

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Heute wurden die Festivalbesucher_innen mit dem Film „Bonjour Tristesse“ von Otto Preminger auf eine wundervolle Zeitreise zurück in die 1960er-Jahre mitgenommen. Alles beginnt mit einer äußerlich unbekümmert wirkenden Jugendlichen namens Anne, die den Zuschauer_innen einen Einblick in ihr Leben mit ihrem Vater und dessen wöchentlich wechselnden Damenbekanntschaften geben will. Doch die nach außen hin glücklich wirkende Stimmung der Mittelschicht-Vater-Tochter-Beziehung bröckelt. Anne ist nicht mehr glücklich, kann die Ereignisse des Sommerurlaubs an der Côte d´Azur einfach nicht vergessen. Dieser eine Sommer, der das ganze Leben der 17-jährigen Anne veränderte – wo die Realität Einzug in ihr Leben hielt. Ein zeitloser Klassiker, der die Probleme eines Mädchens von Selbsterkenntnis bis hin zu Eifersucht widerspiegelt und mit Farb- und Schwarzweißbildern überzeugt.

von Esther Distlbacher

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